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Über die SECI
Gemeinschaftsinitiative:
Durch diese Initiative soll die Zusammenarbeit
zwischen den teilnehmenden Staaten und die Integration
in die europäischen Strukturen gefördert
werden.
SECI ist keine Hilfsorganisation. Es beeinträchtigt
andere existierende Initiativen nicht, aber
ergänzt sie. SECI bemüht sich die
Zusammenarbeit zwischen den Regierungen der
Region voranzutreiben und neue Kommunikationswege
zwischen ihnen zu erstellen.
Außerdem versucht SECI
- die flächendeckende
Planung zu erweitern und zu koordinieren
- notwendige Überarbeitungen
vorzunehmen und fehlende Verbindungen zu ergänzen
- für bessere Einbindung
des privaten Sektors in die regionalen wirtschaftlichen
und umgebungsbedingten Anforderungen zu sorgen
- Hilfestellung zu geben um
ein regionales Klima zu erzeugen, welches
den Transfer von Know-How und größeren
Investitionen im privaten Sektor fördert
- Hilfestellung bei der Harmonisierung
von Handelsrecht und –politik zu geben
Die Vereinten Staaten sind entschlossen
unterstützende Mechanismen für das
Dayton Friedensabkommen voranzutreiben und eine
realisierbare Strategie der Region zu entwickeln;
sie befürworten die Idee die regionale
wirtschaftliche und ökologische Zusammenarbeit
zwischen den Ländern von Süd-Ost-Europa
zu fördern. SECI wurde eingeführt
aufgrund von "Points of Common EU-U.S.
Understanding" (Punkte zum gemeinsamen
Einvernehmen zwischen der Europäischen
Union und den Vereinten Staaten).
Die teilnehmenden Staaten der SECI-Initiative
hielten in Genua im Dezember 1996 eine Einführungsbesprechung
ab; die SECI Zweck-Bekundung wurde formell angenommen.
Zu den SECI-Staaten gehören: Albanien,
Bosnien Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Griechenland,
Ungarn, Moldawien, Rumänien, Slowenien,
Mazedonien, Türkei.
Abschließende Punkte des
gemeinsamen Einvernehmens zwischen der Europäischen
Union und den Vereinten Staaten:
Der Zweck von SECI ist die Förderung der
regionalen Stabilität durch die Entwicklung
von ökonomischen und ökologischen
Kooperationen in der ganzen Region, im Besonderen
durch das Einbeziehen des privaten Sektors in
diese Aktivitäten.
SECI soll andere Initiativen, einschließlich
dem von der EU eingeführten Prozess von
Stabilität und guter Nachbarschaft in Süd-Ost-Europa,
in diesem Gebiet ergänzen und sie nicht
nachahmen.
Mit anderen Initiativen, die ähnlichen
Ziele verfolgen, sollte versucht werden engste
Koordinationen und mögliche Kooperationen
einzugehen.
Es ist wichtig, dass die Initiativen durch die
Länder der Region selbst, d.h. durch die
Teilnehmer voran getragen werden.
Die Teilnehmer von SECI werden Persönlichkeiten
auf hoher Ebene auswählen um die Aktivitäten
von SECI zu unterstützen. Die Teilnehmer
von SECI können sich an den Vorsitzenden
wenden der seine Kontakte nutzen und im Hinblick
auf die Auswahl eine solche Persönlichkeit
nennen kann. Die EU würde bevorzugen, dass
diese Person aus der Region kommt.
Das notwendige sekretarische und berufliche
Unterstützung für die Persönlichkeiten
auf hoher Ebene wird von den Teilnehmern in
Absprache mit ihnen, den Vereinigten Staaten,
der EU und wo geeignet mit entsprechenden internationalen
Organisationen aufgestellt
SECI konzentriert sich auf Projekte
die nicht mit solchen von anderen internationalen
Initiativen oder Institutionen konkurrieren.
SECI wird von den von der Union, den Vereinigten
Staaten und anderen entwickelten Projekten informiert,
wird jedoch keine Aufsicht darüber haben.
SECI versichert, dass die EU und andere Organisationen
die Unterstützung bieten von SECI´s
Arbeit informiert werden.
Die internationalen ökonomischen Institutionen,
die EU und die Vereinigten Staaten können
bei SECI Projekten fallweise teilnehmen. Sie
können SECI helfen indem sie ihr Fachwissen
anbieten.
SECI führt keine Regelung mit zusätzlichen
öffentlich finanziellen Verpflichtungen
ein. Dementsprechend werden die Teilnehmer-Staaten
von SECI darauf aufmerksam gemacht SECI nicht
als Basis für Finanzierung der EU oder
U.S. zu ersuchen.
Struktur
der SECI Organisation
SECI bringt regionale Entscheidungsträger
zusammen um gegenseitige ökonomische und
ökologische Belange zu besprechen. Dies
geschieht durch Anschlussprojekte, Meetings,
Konferenzen und Projekt-Gruppen die durch den
Planungsausschuss, welcher die motivierende
Kraft der Initiative darstellt, organisiert
werden. Der Planungsausschuss besteht aus den
nationalen SECI Koordinatoren und hochrangigen
Regierungsbeamten aus den teilnehmenden Staaten.
Der Planungsausschuss ist verantwortlich für
die Bestimmung von gemeinsamen Arbeitsfeldern
der Gesellschaft in Bezug auf die Wirtschaft
und das Umfeld der Region, so wie das Aufstellen
von Prioritätenlisten basierend auf den
Projekten die geplant und ausgeführt werden.
SECI arbeitet eng mit der Wirtschaftskommission
Europa der Vereinten Nationen (UN/ECE) zusammen,
sowie mit der Organisation für Sicherheit
und Zusammenarbeit in Europa (OSCE). Die ECE
stellt SECI technische Unterstützung zur
Verfügung und das notwendige Fachwissen
für die Projektgruppen. Es vereinigt Experten
der Mitgliedsländer und Experten aus internationalen
Finanzeinrichtungen unter der Schirmherrschaft
des Koordinators.
Der SECI Koordinator fördert die Entwicklung
von Projektgruppen die spezielle Vorschläge
für Aktionen machen. Der Koordinator präsentiert
dem Planungsausschuss Vorschläge von dem
ECE und leitet Bemühungen ein um die Ausführung
zu gewährleisten. Der Koordinator mobilisiert
auch die finanziellen Ressourcen durch bilaterale
und multilaterale Quellen, einschließlich
des privaten Sektors. Ebenso fördert er
die Einbeziehung von unterstützenden Staaten
wie die US und die EU, die mit SECI zusammenarbeiten
möchten um die Ziele zu erreichen.
Sonstige
SECI-Links
Seci-Center Bukarest
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